Der HPE Networking Comware 5710 48p SFP+ 1G/10G 6p QSFP+ 40G 2p QSFP28 100G TAA Switch bietet vielseitige Layer-2-Switching-Funktionen für effizientes Netzwerkmanagement. Mit einer Kapazität von 4094 VLAN-Einträgen und 1 GB Flash-Speicher unterstützt dieser Switch Anschlüsse wie 48 1G/10G SFP+-Ports, 6 40G QSFP+-Ports und 2 100G QSFP28-Ports. Er ist auf Skalierbarkeit und Leistung ausgelegt und bietet Stapelfähigkeit mit maximal 9 Einheiten, sodass Unternehmen ihre Netzwerkinfrastruktur nahtlos erweitern können. Fortschrittliche Leistungskennzahlen wie die Switching-Kapazität von 1440 Gbit/s und der Durchsatz von 1071 Mpps sorgen für zuverlässige Datenübertragungsraten, während die Latenzzeit von 1,5 µs eine schnelle Kommunikation zwischen den Netzwerkschichten gewährleistet. Ausgestattet mit vielseitigen Fernverwaltungsprotokollen wie SNMP und CLI, kombiniert mit der Unterstützung mehrerer erweiterter Funktionen wie Quality of Service (QoS) und Intelligent Resilient Fabric Technology (IRF), erfüllt der HPE 5710 komplexe Netzwerkanforderungen. Die Konformität mit verschiedenen IEEE-Standards verbessert die Anpassungsfähigkeit in unterschiedlichen Netzwerkumgebungen.
Highlight
Starke Leistung Mit einem Durchsatz von 1071 Millionen Paketen pro Sekunde und einer niedrigen Latenz von 1,5 µs sorgt dieser Switch für eine effiziente Verarbeitung des Datenverkehrs im Netzwerk.
Umfangreiche Konnektivitätsoptionen Der Switch bietet eine vielseitige Palette von 48 1G/10G SFP+-Ports sowie 6 40G- und 2 100G QSFP+-Ports, die für verschiedene Netzwerkkonfigurationen und -anforderungen geeignet sind.
Verbesserte Sicherheitsfunktionen Unterstützt RADIUS, TACACS+ und SSH2 für eine sichere Authentifizierung und gewährleistet einen sicheren Zugriff auf Netzwerkressourcen und -infrastruktur.
Robuste Verwaltungsfunktionen Verwendet mehrere Fernverwaltungsprotokolle wie SNMP, Telnet und CLI und ermöglicht so die Überwachung und Verwaltung der Netzwerkleistung in Echtzeit.
Skalierbares, stapelbares Design Unterstützt das Stapeln von bis zu 9 Einheiten, so dass Unternehmen ihre Netzwerkinfrastruktur bei steigenden Anforderungen problemlos erweitern können.